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<title>Adolf Noreen</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adolf Noreen</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Adolf Gotthard Noreen</b> (* <a href="13._M%C3%A4rz" title="13. März">13. März</a> <a href="1854" title="1854">1854</a> in Östra Ämtervik, heute zur Gemeinde <a href="Sunne_(Gemeinde)" title="Sunne (Gemeinde)">Sunne</a>, <a href="V%C3%A4rmland" title="Värmland">Värmland</a>; † <a href="13._Juni" title="13. Juni">13. Juni</a> <a href="1925" title="1925">1925</a> in <a href="Uppsala" title="Uppsala">Uppsala</a>) war ein <a href="Schweden" title="Schweden">schwedischer</a> <a href="Sprachwissenschaft" title="Sprachwissenschaft">Sprachwissenschaftler</a> und Professor für <a href="Schwedische_Sprache" title="Schwedische Sprache">Schwedisch</a> und <a href="Nordgermanische_Sprachen" title="Nordgermanische Sprachen">nordgermanische Sprachen</a> an der <a href="Universit%C3%A4t_Uppsala" title="Universität Uppsala">Universität Uppsala</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Adolf Noreens Eltern waren Erik Adolf Noreen, <a href="Landvermesser" class="mw-redirect" title="Landvermesser">Landvermesser</a>, und Emelie Maria Elisabet geborene Poignant. Der junge Noreen besuchte ab 1864 in <a href="Karlstad" title="Karlstad">Karlstad</a> die Oberstufe der Elementarschule und schrieb sich 1871 an der Universität Uppsala ein. Zusammen mit Eugène Schwartz veröffentlichte er als 22-Jähriger 1876 das ältere <a href="V%C3%A4stg%C3%B6talagen" title="Västgötalagen">Västgötalagen</a>, eine Gesetzeskodifikation in altschwedischer Sprache (von der Methodik der Edition distanzierte er sich später in seiner <i>Altnordischen Grammatik</i>). Die Promotion erfolgte 1877; für seine Dissertation <i>Fryksdalsmålets ljudlära</i> –&nbsp;eine Beschreibung des Lautsystems der värmländischen Mundart seiner Heimat&nbsp;– erhielt er den Hauptpreis der Philosophischen Fakultät.
</p><p>Noch 1877 wurde Noreen in Uppsala Dozent. Den größten Teil des Jahres 1879 verbrachte er an der <a href="Universit%C3%A4t_Leipzig" title="Universität Leipzig">Universität Leipzig</a>, dem Zentrum der damals neu aufgekommenen <a href="Junggrammatiker" title="Junggrammatiker">junggrammatischen Richtung</a> der Sprachwissenschaft. 1887 erhielt er als ordentlicher Professor in Uppsala den 1859 eingerichteten Lehrstuhl für Schwedisch und nordgermanische Sprachen, den er bis zu seiner Emeritierung 1919 innehatte.
</p><p>Noreen war ab 1886 mit Anna Emilia Rosell (1861–1942) verheiratet. Söhne des Paares waren der Architekt Ärland Noreen (1888–1970) und der Philologe Erik Noreen (1890–1946). Adolf und Anna Noreen-Rosell liegen auf dem <a href="Alter_Friedhof_Uppsala" title="Alter Friedhof Uppsala">Alten Friedhof Uppsala</a> begraben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirken">Wirken</h2></div>

<p>Noreen forschte und publizierte zu allen Gebieten der damaligen <a href="Skandinavistik" title="Skandinavistik">Skandinavistik</a>, wobei er sich deutlich mehr für Sprachwissenschaft als für Literaturwissenschaft interessierte. Seine beiden Werke zur Mundart des Fryskdals sind die ersten, in denen ein schwedischer Dialekt mit noch heute anerkannten wissenschaftlichen Methoden dargestellt wurden. In der Folgezeit entstanden Publikationen zu den Mundarten von <a href="Dalby" class="mw-disambig" title="Dalby">Dalby</a>, <a href="F%C3%A5r%C3%B6" title="Fårö">Fårö</a> und <a href="N%C3%A5s" title="Nås">Nås</a>. Zahlreiche Aufsätze zu sprachgeschichtlichen Themen verfasste er für die Zeitschrift <i><a href="Arkiv_f%C3%B6r_nordisk_filologi" title="Arkiv för nordisk filologi">Arkiv för nordisk filologi</a></i>. Bis heute benutzt werden seine beiden Bände zur <a href="Altisl%C3%A4ndische_Sprache" title="Altisländische Sprache">altisländischen</a> und <a href="Altnorwegische_Sprache" title="Altnorwegische Sprache">altnorwegischen</a> beziehungsweise zur <a href="Altschwedische_Sprache" class="mw-redirect" title="Altschwedische Sprache">altschwedischen</a> und <a href="Altgutnisch" title="Altgutnisch">altgutnischen</a> Grammatik.
</p><p>Als sein Hauptwerk betrachtete Noreen jedoch die auf neun Bände angelegte Publikation <i>Vårt språk</i> („Unsere Sprache“), wo er seine Sicht auf die Sprache und die Sprachwissenschaft ausbreitete; selbst vollenden konnte er fünf Bände, zwei weitere befanden sich am Ende seines Lebens im Druck. Sein wissenschaftlicher Zugang zum Neuschwedischen war in ihrer Loslösung vom Vorbild der lateinischen und griechischen Grammatik für die damalige Zeit radikal neu. Rege Diskussionen rief auch sein origineller Zugang zur <a href="Semantik" title="Semantik">Bedeutungslehre</a> hervor.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Mitglied des <i>Kungliga Ortnamnskommittéen</i> („Königliches Ortsnamenkommittee“) setzte er sich ab 1902 auch für die <a href="Ortsnamenforschung" class="mw-redirect" title="Ortsnamenforschung">Ortsnamenforschung</a> ein. Zusammen mit A.&nbsp;Erdmann gründete er in Uppsala die <i>Språkvetenskapliga sällskapet</i> („Sprachwissenschaftliche Gesellschaft“). Überdies gehörte er zu den treibenden Kräften der schwedischen Orthographiereform von 1906.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als akademischer Lehrer konnte Noreen die Studierenden mit seinem Enthusiasmus, seinem Intellekt, seinem offenen Wesen und seinem Humor fesseln; jede Eitelkeit ging ihm ab. B.&nbsp;Bergman charakterisierte seinen Lehrer wie folgt:<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="de" style="margin:0;">
<p>„Hier stand kein überarbeiteter pedantischer Lehrer, der pflichtbewusst seinen Lehrplan über Wortwurzeln und Satzarten durchhackte, und es war auch kein Prophet, den große Gelehrsamkeit wütend gemacht hatte. Hier stand ein Mensch unter Menschen, ein Student unter Studenten, ein Pionier der Wissenschaft, kein Opfer der Wissenschaft.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Noreen wandte sich nicht nur an Akademiker, sondern verfasste auch zahlreiche Texte für das breite Publikum. Gut besucht waren seine volkstümlichen Vorlesungen.
</p><p>Zusammen mit Johan Lundell gründete er das <i>Uppsala enskilda läroverk,</i> die heutige <i>Lundellska skolan,</i> ein kommunales Gymnasium in Uppsala.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>Noreen wurde 1902 Mitglied der <a href="Kungliga_Vitterhets_Historie_och_Antikvitets_Akademien" title="Kungliga Vitterhets Historie och Antikvitets Akademien">Königlichen Akademie für Gelehrsamkeit, Geschichte und Altertümer</a>, 1903 der <a href="K%C3%B6niglich_D%C3%A4nische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften">Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften</a>, 1905 der <a href="Bayerische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Bayerische Akademie der Wissenschaften">Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a>,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1910 der <a href="Nieders%C3%A4chsische_Akademie_der_Wissenschaften_zu_G%C3%B6ttingen" title="Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen">Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen</a>,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1917 der <a href="K%C3%B6niglich_Schwedische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften">Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften</a> und 1919 der <a href="Schwedische_Akademie" title="Schwedische Akademie">Schwedischen Akademie</a> (<a href="Liste_der_Mitglieder_der_Schwedischen_Akademie" title="Liste der Mitglieder der Schwedischen Akademie">Stuhl 12</a>). Überdies verlieh ihm die <a href="Universit%C3%A4t_Oslo" title="Universität Oslo">Universität Oslo</a> die Ehrendoktorwürde.
</p><p>Von seinen Kollegen und Schülern erhielt Noreen zwei Festschriften, eine zu seinem 50. und eine zu seinem 60.&nbsp;Geburtstag.
</p><p>1985 wurde von der Universität Uppsala die <i>Adolf Noreen-sällskapet</i> („Adolf-Noreen-Gesellschaft“) ins Leben gerufen, die heute die 1901 gegründete Zeitschrift <i>Språk och stil. Tidskrift för nysvensk språkforskning</i> herausgibt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Publikationen_(Auswahl)"><span id="Publikationen_.28Auswahl.29"></span>Publikationen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Fryksdalsmålets ljudlära.</i> Akademiska bokhandeln, Uppsala 1877.</li>
<li><i>Ordbok öfver Fryksdalsmålet samt en ordlista från Värmlands Älfdal.</i> Edquists boktryckeri, Uppsala 1878.</li>
<li><i>Altnordische Grammatik.</i> Band I: <i>Altisländische und altnorwegische Grammatik (Laut- und Flexionslehre) unter Berücksichtigung des Urnordischen.</i> 1.&nbsp;Auflage Niemeyer, Halle (Saale) 1884; 2., vollständig umgearbeitete Auflage ebd. 1892 (5.&nbsp;Auflage Niemeyer, Tübingen 1970).</li>
<li>(zusammen mit E.&nbsp;Meyer:) <i>Valda stycken af svenska författare, 1526–1732. Med anmärkningar och ordlista.</i> Almqvist &amp; Wiksell, Uppsala 1893.</li>
<li><i>Abriss der altnordischen (altisländischen) Grammatik.</i> Niemeyer, Halle (Saale) 1896; 3. Auflage ebd. 1913.</li>
<li><i>Geschichte der nordischen Sprachen.</i> In: <a href="Hermann_Paul_(Germanist)" title="Hermann Paul (Germanist)">Hermann Paul</a> (Hrsg.): <i>Grundriss der germanischen Philologie.</i> Erster Band. Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage. Trübner, Strassburg 1901, S.&nbsp;518–649.</li>
<li><i>Altnordische Grammatik.</i> Band II: <i>Altschwedische Grammatik mit Einschluss des Altgutnischen.</i> Niemeyer. Halle (Saale) 1904.</li>
<li><i>Grunddragen av den fornsvenska grammatiken till den akademiska undervisningens tjänst.</i> Ljus, Stockholm 1910; 2., revidierte Auflage Norstedt, Stockholm 1918.</li>
<li><i>Geschichte der nordischen Sprachen besonders in altnordischer Zeit.</i> 3., vollständig umgearbeitete Auflage. Trübner, Straßburg 1913.</li>
<li><i>Altschwedisches Lesebuch, mit Anmerkungen und Glossar.</i> 3., umgearbeitete Auflage. Ljus, Stockholm 1921.</li>
<li><i>Vårt språk. Nysvensk grammatik i utförlig framställning</i> (unvollendet). Gleerup, Lund 1903–1924.
<ul><li>dt. (ausgewählte Teile): <i>Die wissenschaftliche Betrachtung der Sprache.</i> Halle (Saale) 1923 (Nachdruck 1975).</li></ul></li></ul>
<p>Eine ausführliche Publikationsliste enthält der Artikel über Adolf Noreen im <i>Svenskt biografiskt lexikon</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Noreen, Adolf Gotthard.</i> In: <i><a href="Nordisk_familjebok" title="Nordisk familjebok">Nordisk familjebok</a>,</i> 2. Auflage, 1913.</li>
<li><i>Noreen, Adolf Gotthard.</i> In: <i><a href="Svenskt_biografiskt_handlexikon" title="Svenskt biografiskt handlexikon">Svenskt biografiskt handlexikon</a></i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/sbh/noreenad.html">online</a>).</li>
<li><a href="Verner_Dahlerup" title="Verner Dahlerup">Verner Dahlerup</a>: <i>Noreen, Adolf Gotthard.</i> In: <i><a href="Salmonsens_Konversationsleksikon" title="Salmonsens Konversationsleksikon">Salmonsens Konversationsleksikon</a></i> (2.&nbsp;Auflage 1924; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/salmonsen/2/18/0048.html">Digitalisat</a>).</li>
<li>Lennart Elmevik: <i>Noreen, Adolf.</i> In: <i><a href="Svenskt_biografiskt_lexikon" title="Svenskt biografiskt lexikon">Svenskt biografiskt lexikon</a></i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://sok.riksarkivet.se/sbl/Presentation.aspx?id=8342">online</a>).</li>
<li>Torgny Nevéus: <i>Språkforskaren Adolf Noreen.</i> In: <i>Vi alla byggde landet. Svenska kvinnor och män 1890–1910.</i> Uppsala Publishing House, Uppsala 2008, ISBN 978-91-7005-374-0, S.&nbsp;274–286.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Adolf_Noreen?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Adolf Noreen</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Mehr hierzu in Lennart Elmevik: <i>Noreen, Adolf.</i> In: <i>Svenskt biografiskt lexikon</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://sok.riksarkivet.se/sbl/Presentation.aspx?id=8342">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Zur schwedischen Rechtschreibreform siehe <a href="https://sv.wikipedia.org/wiki/Stavningsreformen_1906" class="extiw external" title="sv:Stavningsreformen 1906">den einschlägigen Artikel</a> in der schwedischen Wikipedia. Noreen hätte die historisierende Rechtschreibung gerne noch mehr an die Aussprache angepasst; der Beschluss von 1906 war jedoch ein Kompromiss; siehe Anders Svensson: <i>Hur skönt är det med ‚sjönhet‘?</i> In: <i>Språktidningen.</i> Band 3, 2019, S.&nbsp;3.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Lennart Elmevik: <i>Noreen, Adolf.</i> In: <i>Svenskt biografiskt lexikon</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://sok.riksarkivet.se/sbl/Presentation.aspx?id=8342">online</a>). Original: „Här stod icke en tröttkörd skolfux och hackade pliktskyldigast igenom sitt pensum om ordrötter och satsbegrepp, och icke heller var det någon profet, som mycken lärdom hade gjort rasande. Här stod en människa bland människor, en student bland studenter, en vetenskapens pionjär, icke ett vetenskapens offer.“</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Mitgliedseintrag von <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=2220&amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;tx_badwdb_badwperson%5BmemberType%5D=&amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson">Adolf Gotthard Noreen</a></i> bei der <a href="Bayerische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Bayerische Akademie der Wissenschaften">Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a>, abgerufen am 7. Dezember 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/adolf-gotthard-noreen/"><i>Mitglieder: Adolf Gotthard Noreen.</i></a> Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7.&nbsp;Dezember 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAdolf+Noreen&amp;rft.title=Mitglieder%3A+Adolf+Gotthard+Noreen&amp;rft.description=Mitglieder%3A+Adolf+Gotthard+Noreen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fadw-goe.de%2Fmitglieder%2Fpersonendetails%2Fperson%2Fadolf-gotthard-noreen%2F&amp;rft.publisher=Nieders%C3%A4chsische+Akademie+der+Wissenschaften+zu+G%C3%B6ttingen">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nordiska.uu.se/sos/noreen/">Adolf Noreen-sällskapet</a></span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/117056685">117056685</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no88002511">no88002511</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/69698254/">69698254</a></span> | </div>
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